Konzeptpapier „Innovationscamp Arbeit 4.0“ 2019 #icarbeit40

Ziel:

Ziel des “Innovationscamp Arbeit 4.0” ist es, Menschen in Dialog zu bringen, um sich über die technischen, organisatorischen, sozialen und und wirtschaftlichen Konsequenzen aus der Arbeitssituation in Zeiten des digitalen Wandels auszutauschen. 

Zielgruppen:

Wir möchten vor allem die „Entscheider*innen von Morgen“, Menschen der Generation Y und Z, ansprechen. Diese Generation wird zukünftig stark von der Arbeitswelt 4.0 beeinflusst und ist jetzt dazu aufgefordert, ihre Zukunft nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Wir arbeiten deshalb als Kooperationspartner mit den Wirtschaftsjunior*innen Ludwigsburg zusammen.

Format:
Als Format haben wir ein Open Space mit dem Typ ‘Barcamp’ eingesetzt. Dies ermöglicht einen optimalen Raum für das Einbringen von verschiedensten Thematiken und für eine möglichst intensive persönliche Vernetzung. 

Zeitrahmen:
Das Innovationscamp findet eintägig am 25. Oktober 2019 statt – vom gemeinsamen Frühstück bis „open end“. 

Planung:
Die Planung findet in Koordination zwischen IHK Ludwigsburg und dem erfahrenen Barcamporgaisator Oliver Gassner (Barcamp Bodensee seit 2008  u.a.) statt.

Termin:
25.10.2019, Einlass und Frühstück wird ab 8:30 Uhr sein. Das  Camp beginnt um 9:00 Uhr.

Finanzierung:

Es wird für unsere Planungssicherheit eine Schutzgebühr vor 15 EUR erhoben. Dies dient  vor allem der Ressourcenschonung. Wir möchten Cateringabfall reduzieren.

Organisationsstruktur:
Team:

Oliver Gassner (Orga,  Moderation)

Carina Lachit (Orga IHK)

2 Kommentare

  1. Hallo zusammen,

    gute Idee, keine Frage! Noch bestimmen ja in der Hauptsache die Babyboomer und die GenX, wo und wie es wirtschaftlich lang geht.
    Wie wäre es denn, nicht nur die Vorstellungen der GenY und Z für das Jahr 2040 zu realisieren, sondern zu versuchen die Vorstellungen mit den heute vorherrschenden und nicht immer visionären und zukunftsorientierten Vorgehensweisen bereits in Einklang zu bringen? Der Schock zwischen den Generationen wäre nur halb so groß und wenn 2040 die Gen? schon aktiv sein wird, dann sehen die GenY und Z ja auch schon ganz schön alt aus.
    Mein Wunsch wäre, mehr Verbindendes als Unterschiedliches zu fördern und lieber schneller gemeinsam voranzuschreiten, als immer nur in Generationen zu denken und Strategien für solch lange Zeitspannen zu planen.

    • oliverg

      Es gibt ja heute schon sehr, sehr viele Ansätze für New Work, und das durchaus auch und vor allem in der Generation X. Oder, wie William Gibson sagt: „Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleichmäßig verteilt.“ ES geht hier nicht darum, Generationen gegeneinander auszuspielen sondern sie miteinander in Dialog zu bringen. Wir werden am Eingang SICHER keine Personalausweiskontrolle machen 😉 Wir wollten nur klar bestimmte Altersgruppen BESONDERS einladen. Und wer reden von 2040? Wir reden über 2019 😉 Dach dem Motto: „Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?“

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